Wenn ich Leuten in Deutschland erzählte, dass ich in den USA studieren würde, haben mich immer alle vor den Wohnheimen gewarnt. Ein Haufen unreifer 19jähriger, Partys jeden Tag, Alkohol- und Drogenexzesse...
Ich wohne in Dillard. Das ist am südlichsten Rand des Campus. Es fahren zwar zwei Buslinien hier entlang. Aber im allgemeinen Bewusstsein gilt Dillard als „weit weg“. Wir haben Einzelzimmer, das ist der einzige Vorteil. Deshalb wird Dillard vor allem von „ruhigeren“ Studenten bevorzugt, also solchen wie meinen Mitbewohnern und Nachbarn. Die machen jetzt am Wochenende eher weniger. Da geht man Freitagabend schon mal Wäsche machen. Oder eine Hausarbeit schreiben. Oder Aufgaben aus der vergangenen Woche nachholen. Langweilig.
Seltsam ist auch: Der Haupt-Weg-Geh-Tag ist hier der Donnerstag. Gegen 22 Uhr ist es brechend voll in der Downtown Mall oder an der „Corner“, dem 500 m langen Streifen von der Rotunda in Richtung Osten. Dabei haben die meisten Leute hier am Freitag auch Kurse – nicht wie in Deutschland, wo man sich den Tag ja gerne mal freihält.
Ich wohne in Dillard. Das ist am südlichsten Rand des Campus. Es fahren zwar zwei Buslinien hier entlang. Aber im allgemeinen Bewusstsein gilt Dillard als „weit weg“. Wir haben Einzelzimmer, das ist der einzige Vorteil. Deshalb wird Dillard vor allem von „ruhigeren“ Studenten bevorzugt, also solchen wie meinen Mitbewohnern und Nachbarn. Die machen jetzt am Wochenende eher weniger. Da geht man Freitagabend schon mal Wäsche machen. Oder eine Hausarbeit schreiben. Oder Aufgaben aus der vergangenen Woche nachholen. Langweilig.
Seltsam ist auch: Der Haupt-Weg-Geh-Tag ist hier der Donnerstag. Gegen 22 Uhr ist es brechend voll in der Downtown Mall oder an der „Corner“, dem 500 m langen Streifen von der Rotunda in Richtung Osten. Dabei haben die meisten Leute hier am Freitag auch Kurse – nicht wie in Deutschland, wo man sich den Tag ja gerne mal freihält.
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