Ich habe es schon mal gesagt: Ohne die Universität gäbe es Charlottesville nicht. Die Uni dominiert den Rhythmus, die Wirtschaft und die Identität dieser Stadt. Straßen heißen zum Beispiel „Wahoo Way“ – nach dem Schlachtruf des Football-Teams, den „Cavaliers“. Auf allen Straßen, die zum Campus führen, ist das blau-orange „V“ der University of Virginia aufgemalt.
Thomas Jefferson selbst hat die Bauarbeiten an „seiner“ Universität damals überwacht. Auf seiner Terrasse auf Monticello hatte er einen Punkt, von dem er mit dem Fernrohr jeden Tag zur weißen Kuppel der Rotunda hinübergeschaut haben soll.
Die Rotunda ist der zentrale Ort „on the Grounds“ (es ist nicht üblich, „Campus“ zu sagen). Dahinter erstreckt sich eine große Wiese, entlang derer kleine Studentenappartements liegen. Diese sind traditionell den besten Studenten der höheren Jahrgänge vorenthalten und jeder begreift es als höchste Auszeichnung, hier wohnen zu dürfen.
Tatsächlich hat die Universität einen gewissen Charme. Mehrere Mensen über das gesamte Gelände verteilt, ganz zu schweigen von dem halben Dutzend Bibliotheken, die mit Unmengen an Computerterminals, Sofaecken und integrierten Cafés aufwarten können. Auch architektonisch können die Betonpaläste, die ich aus Bochum und Dortmund kenne, da nur schwerlich gegen anstinken.
Eine Reihe von Bildern der Universität, die ich über das Jahr mache, findet sich hier:
Thomas Jefferson selbst hat die Bauarbeiten an „seiner“ Universität damals überwacht. Auf seiner Terrasse auf Monticello hatte er einen Punkt, von dem er mit dem Fernrohr jeden Tag zur weißen Kuppel der Rotunda hinübergeschaut haben soll.
Die Rotunda ist der zentrale Ort „on the Grounds“ (es ist nicht üblich, „Campus“ zu sagen). Dahinter erstreckt sich eine große Wiese, entlang derer kleine Studentenappartements liegen. Diese sind traditionell den besten Studenten der höheren Jahrgänge vorenthalten und jeder begreift es als höchste Auszeichnung, hier wohnen zu dürfen.
Tatsächlich hat die Universität einen gewissen Charme. Mehrere Mensen über das gesamte Gelände verteilt, ganz zu schweigen von dem halben Dutzend Bibliotheken, die mit Unmengen an Computerterminals, Sofaecken und integrierten Cafés aufwarten können. Auch architektonisch können die Betonpaläste, die ich aus Bochum und Dortmund kenne, da nur schwerlich gegen anstinken.
Eine Reihe von Bildern der Universität, die ich über das Jahr mache, findet sich hier:
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