Die Reise beginnt noch vor dem Morgengrauen. Um 5 Uhr schreit der Wecker. Warum nur müssen Flugreisen immer so früh
sein?
Delta Airlines soll mich von Düsseldorf über Atlanta nach Charlottesville bringen. Mit dabei ist meine Schwester Catharina. Sie begleitet mich ein paar Wochen, um ein Praktikum dort zu machen. Das Personal beim Check-In ist unfreundlich. Eine
Delta Airlines soll mich von Düsseldorf über Atlanta nach Charlottesville bringen. Mit dabei ist meine Schwester Catharina. Sie begleitet mich ein paar Wochen, um ein Praktikum dort zu machen. Das Personal beim Check-In ist unfreundlich. Eine
blondierte Frau mit spitz geschminktem Mund fragt uns unmögliche
Dinge: „Wo haben Sie den Koffer gepackt? Haben Sie in die ganze Zeit beaufsichtigt?, Haben die Zeug von anderen Menschen da drin?“ Fängt man so Terroristen?
9 Stunden dauert der Flug nach Atlanta. Das Flugzeug ist alt, die Stewardessen auch. Der Pilot nimmt alles sehr locker, wünscht uns einen „good damned morning“ und stockt kurz, als er nachsehen muss, von welchem Flughafen er gerade startet.
Ich mache ein Foto von uns beiden, danach wird es mir verboten. Ich bin verschreckt.

In Atlanta riecht es komisch, so ein bisschen nach einem, der die Nacht über in einer Pommesbude geschlafen hat. Kann aber auch sein, dass das an uns liegt. Wir saßen in der letzten Reihe, direkt vor der Küche.
In einem winzigen Flugzeug geht es weiter nach Charlottesville. Beim Anflug ein erster Blick auf die Gegend: waldbedeckte Hügel, dazwischen einzelne Villen mit Pool und Tennisplatz. Auf dem Flughafen wird schnell deutlich: Alles dreht sich hier um die Universität. Die blauen Fahnen mit dem orangen „V“ hängen überall an den Wänden. Jedes Motel behauptet von sich, in der Nähe der Uni zu liegen. Kunststück, wenn die ein Viertel der Stadt ausmacht.

Mit dem Mietwagen fahren wir in die Stadt. Automatik-Getriebe sind gewöhnungsbedürftig. Das „Budget Inn“ wird unsere Bleibe bis Freitag. Es gibt Frühstück und gratis Internetzugang.
Amerika, ich bin da.
9 Stunden dauert der Flug nach Atlanta. Das Flugzeug ist alt, die Stewardessen auch. Der Pilot nimmt alles sehr locker, wünscht uns einen „good damned morning“ und stockt kurz, als er nachsehen muss, von welchem Flughafen er gerade startet.
Ich mache ein Foto von uns beiden, danach wird es mir verboten. Ich bin verschreckt.
In Atlanta riecht es komisch, so ein bisschen nach einem, der die Nacht über in einer Pommesbude geschlafen hat. Kann aber auch sein, dass das an uns liegt. Wir saßen in der letzten Reihe, direkt vor der Küche.
In einem winzigen Flugzeug geht es weiter nach Charlottesville. Beim Anflug ein erster Blick auf die Gegend: waldbedeckte Hügel, dazwischen einzelne Villen mit Pool und Tennisplatz. Auf dem Flughafen wird schnell deutlich: Alles dreht sich hier um die Universität. Die blauen Fahnen mit dem orangen „V“ hängen überall an den Wänden. Jedes Motel behauptet von sich, in der Nähe der Uni zu liegen. Kunststück, wenn die ein Viertel der Stadt ausmacht.
Mit dem Mietwagen fahren wir in die Stadt. Automatik-Getriebe sind gewöhnungsbedürftig. Das „Budget Inn“ wird unsere Bleibe bis Freitag. Es gibt Frühstück und gratis Internetzugang.
Amerika, ich bin da.

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