Der Plan war einfach und nicht genial: Über den Atlantik fliegen, eine Woche im Motel wohnen, Wohnung suchen. Ich hatte zwar gehört, dass in manchen Städten astronomische Mietpreise verlangt werden (New York City, San Diego, Köln...), aber Charlottesville am Fuß der Blue Ridge Mountains zählte ich nicht dazu. Fehler! Zwei Tage Internetsuche, Telefonate und
Wohnungsbesichtigungen zeigen: Es ist nahezu unmöglich, einen Mietvertrag nur für ein Semester zu bekommen, von einem möblierten Zimmer ganz zu schweigen. Und wenn, dann verlangen Vermieter für das Zimmer bis zu $ 650 im Monat. Die Stimmung ist nicht gut. Wir suchen zwar erst zwei Tage, aber uns gehen bereits die Optionen aus.
Große Probleme brauchen große Lösungen. Vicki Hawes ist gestählt von Fastfood und m&m’s und die Koordinatorin für private Wohnungsgesuche an der Uni. Ich bin nicht der erste Europäer, der meinte eine günstige Wohnung finden zu können. Aber ich bin netter als die Schweizerin letzten Monat. Es dauert eine knappe Stunde, in der Vicki auf zwei Telefonen gleichzeitig spricht und Dutzende Mails schreibt, dann bekomme ich einen Antrag auf ein Wohnheimzimmer – und eine 99 prozentige Chance auf ein Zimmer obwohl alle Fristen seit Monaten verstrichen sind. Ein Silberstreif am Horizont. Darauf erst mal ein Snickers!
Ich brauche eine amerikanische Telefonnummer. Nach einigem Fragen lande ich bei AT&T. Der Verkäufer erteilt mir eine Lektion in der Logik einer auf Konsum ausgerichteten Volkswirtschaft: Eine neue SIM-Karte für mein altes, deutsches Handy kostet $ 50. Wenn ich aber ein neues, amerikanisches Handy dazunehme, kriege ich sie für $ 40. Ich verstehe es nicht, aber nehme Tor 2.
Es ist immer noch unerträglich heiß – der Wetterbericht verspricht, dass es täglicher heißer und schwüler werden soll. Ohne Klimaanlage ist es kaum auszuhalten – doch der ständige Wechsel von heiß zu kalt hat ist zu krass. Bei über 40°C habe ich es geschafft, mir eine Erkältung einzufangen.
Große Probleme brauchen große Lösungen. Vicki Hawes ist gestählt von Fastfood und m&m’s und die Koordinatorin für private Wohnungsgesuche an der Uni. Ich bin nicht der erste Europäer, der meinte eine günstige Wohnung finden zu können. Aber ich bin netter als die Schweizerin letzten Monat. Es dauert eine knappe Stunde, in der Vicki auf zwei Telefonen gleichzeitig spricht und Dutzende Mails schreibt, dann bekomme ich einen Antrag auf ein Wohnheimzimmer – und eine 99 prozentige Chance auf ein Zimmer obwohl alle Fristen seit Monaten verstrichen sind. Ein Silberstreif am Horizont. Darauf erst mal ein Snickers!
Ich brauche eine amerikanische Telefonnummer. Nach einigem Fragen lande ich bei AT&T. Der Verkäufer erteilt mir eine Lektion in der Logik einer auf Konsum ausgerichteten Volkswirtschaft: Eine neue SIM-Karte für mein altes, deutsches Handy kostet $ 50. Wenn ich aber ein neues, amerikanisches Handy dazunehme, kriege ich sie für $ 40. Ich verstehe es nicht, aber nehme Tor 2.
Es ist immer noch unerträglich heiß – der Wetterbericht verspricht, dass es täglicher heißer und schwüler werden soll. Ohne Klimaanlage ist es kaum auszuhalten – doch der ständige Wechsel von heiß zu kalt hat ist zu krass. Bei über 40°C habe ich es geschafft, mir eine Erkältung einzufangen.
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